Irgendwo zwischen Pfalz und Baden übernimmt gerade jemand das Weingut der Eltern und macht den besten Wein seit Generationen. Nur erschließt guter Wein allein keine neuen Zielgruppen. Gutes Marketing und guter Wein zusammen aber schon. Und genau da kann ich helfen: mit dem Förderpreis „Jungwinzer gesucht" – einem Marketing-Shooting zur Weinlese im Wert von 4.500 €.
In zehn Minuten bewerben Bewerbungsschluss: 12. August 2026 · Keine Verlosung – ich sichte jede Bewerbung selbst und entscheide. Jung heißt hier übrigens: frisch in der Verantwortung. Ob du dabei 25 bist oder 45, ist zweitrangig.Fünf Reels über mehrere Wochen sind kein Strohfeuer, sondern ein Booster: Dein Weingut taucht immer wieder dort auf, wo deine Kunden täglich unterwegs sind. Man sieht deine Lagen, deinen Keller, deine Arbeit – und dich. Aus einzelnen Blicken wird Wiedererkennung, aus Wiedererkennung ein Bild – dein Weingut, deine Handschrift, dein Gesicht zum Wein. Wer einen Namen hat, verkauft nicht über den Preis.
Der Film auf deiner Website erzählt in Ruhe zu Ende, was die Reels anreißen. Weil ich den Dreh auf meinen eigenen Kanälen begleite, sehen dich zusätzlich Leute, die dich bisher nicht kannten. Für Social-Media-Werbung sind die Videos ebenfalls gemacht – ob Anzeige zur Weinprobe, zum Hoffest oder zum neuen Jahrgang: Das Material liegt dann schon bei dir.
Bilder aus dem Dreh beim Weingut Kranz – im Format, das der Gewinner bekommt.
Mehr davon: obenohne.media · @fpvsudwest
Der Beleg: Weingut Kranz, Südliche Weinstraße. Das Reel aus unserem Drehtag erreichte fünfmal mehr Engagement als der Kanalschnitt. Der Wein war schon vorher gut. Jetzt sieht man es auch.
Bis 12. August 2026, über das Formular unten.
Bis 21. August bekommt jeder Bewerber eine persönliche Antwort. Ausgewählt wird nach Geschichte, Eigenständigkeit und Bildpotenzial.
September oder Oktober, gemeinsam nach deinem Lesebeginn geplant. Weil sich eine Lese über mehrere Tage zieht, finden wir auch dann einen Drehtag, wenn bei mir gerade Kundenprojekte laufen. Reels, Film und Fotos bekommst du fertig geschnitten.
Es gibt genau einen, und er steht hier statt im Kleingedruckten: zwei, drei Kisten Wein aus deinem aktuellen Sortiment. Ansonsten kostet dich der Förderpreis nichts. Keine Rechnung, kein Folgevertrag. Was ich davon habe, steht offen in den Teilnahmebedingungen – ich zeige das Ergebnis als Referenz, und reine Landschaftsaufnahmen ohne deinen Namen darf ich weiterlizenzieren.
Warum das Ganze? Weil Wein in der Familie liegt – bei uns wird seit Generationen angebaut, meine Eltern keltern bis heute für den Eigenbedarf, und Herbsten, Keltern und Ausbau kenne ich von klein auf. Weil ich weiß, wie schwer der Markt gerade ist, und Lust habe, junge Winzer ein Stück nach vorn zu bringen. Und weil es kaum etwas gibt, das sich schöner filmen lässt als ein Weinberg im Herbst – Drehtage bei Leuten, die ihren Wein ernst nehmen, fühlen sich ohnehin am wenigsten nach Arbeit an.
Unsere Weinlese im Familienwengert.
Danke für deine Bewerbung – du hörst bis zum 21. August persönlich von mir.
Viele Grüße
Niels